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Ladendiebstahl durch Asylbewerber:

Edeka Regensburg ruft um Hilfe – und niemand wird antworten

21.12.2023

| Lesedauer: 2 Minuten
Der Edeka in Regensburg schlägt Alarm. Ladendiebstähle durch die Bewohner des nahe gelegenen Asylbewerberheims häufen sich und werden immer dreister. Die entstandenen Mehrkosten werden wohl beim Endkunden landen – wie immer.

Wer sich ab und an die Zeit im Internet vertreibt, ist sicherlich schon auf eines der zahllosen Videos aus den USA gestoßen, in denen vorzugsweise schwarze Mitbürger Geschäfte am helllichten Tag leerplündern und unbehelligt von dannen ziehen. „Amerikanische Verhältnisse“ und „sowas gibt’s bei uns nicht“, sagten die Eltern noch in den 80er und 90er Jahren zu ihren Kindern, wenn diese sich erstmals ob der Gewalt in amerikanischen Filmen erschraken.

Willkommen in 2023, dem Jahr, an dem Deutschland auch in dieser unrühmlichen Kategorie aufgeholt hat. Denn nun schlug die Geschäftsführung des Edeka in Regensburg Alarm. Nach obligater Unterwürfigkeitsfloskel („Wir wollen definitiv keine Ausländer feindlichen Inhalte verbreiten, aber es ist nicht mehr ertragbar!!!“) kommt das Social-Media-Team des Edeka im Donaueinkaufszentrum Regensburg zur Sache.

„Jeden Tag kommen zu uns schwarz gekleidete Männer, alle aus den Asylwohnheimen in Regensburg. Machen Rucksäcke und Taschen voll, gehen ohne die Ware zu bezahlen durch den Eingang wieder raus. In diesem Fall haben wir ihn gefasst und an die Polizei übergeben. Alleine bei uns, hätte der Mann für 124,00 Euro gestohlen und im Rücksack waren noch Sachen von Saturn und Douglas. Um dagegen vorzugehen, müssen wir Wachpersonal und Detektive ins Team holen, sowie Kameras einbauen. Das machen nicht nur wir, sondern fast alle Geschäfte in Deutschland, dies wird dazu führen, dass bald alles für die ehrliche Bevölkerung noch teuerer wird. Wann wird von der Politik endlich was unternommen. Die werden unsere Wirtschaft ruinieren!!!“

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Abgeschlossen wurde der Beitrag mit einer weiteren Floskel (man wähnt sich mittlerweile ja fast schon wieder im Barock angesichts der formalisierten Sprache): Es handle sich um einen „Hilferuf“, der Leiter des Edeka in Regensburg sei „selber Kaufmann mit Migrationshintergrund“, er „beschäftige Mitarbeiter aus verschiedenen Länder[n]“ und habe „keine Vorurteile gegenüber Ausländer[n]“.

So geht gute Integration in Deutschland: Erstmal lernen, dass man sich am Anfang und am Ende einer jeden Aussage kräftig distanzieren bzw. bekennen muss. Das hat der Kaufmann mit Migrationshintergrund gut gelernt. Dafür darf er jetzt auch händeringend um Hilfe rufen und dabei mit größter Sicherheit auf taube Ohren stoßen. Denn immer und immer wieder senden Justiz und Politik eindeutige Signale, dass sie dem immer weiter eskalierenden Treiben krimineller Zuwanderer keinen Riegel vorzuschieben bereit sind.

Stattdessen darf sich der Edeka Regensburg, mit ein wenig Pech, womöglich auf einen Besuch der örtlichen Antifa freuen, die dem Ladenbesitzer dann zeigt, wie man mit nicht linientreuen Zuwanderern im besten Deutschland aller Zeiten umzugehen pflegt. Bis dahin darf sich der Kaufmann aber ausrechnen, ob es für ihn weniger kostet, die Diebe einfach gewähren zu lassen, oder ob er einen kostspieligen Sicherheitsdienst engagiert.

So oder so, eine Prognose dürfte auf jeden Fall aufgehen: Die resultierende Teuerung darf wieder einmal der Endkunde schultern, der ja bereits von seinen Steuern den Verbleib des langfingrigen Asylwerbers finanziert. Sonst wäre es ja nicht Deutschland.

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